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Die manuelle Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Die Dorntherapie erhielt ihren Namen nach ihrem Begründer Dieter Dom.

Vor ca. 30 Jahren begab sich Dieter Dom, von einem heftigen Hexenschuss gequält, zu einem alten Bauern, der ihn mit einer einfach erscheinenden Behandlung von seinen Schmerzen befreite. Dies weckte sein Interesse und er entwickelte in den folgenden Jahren seine sanfte manuelle (mit den Händen ausgeführte) Wirbel­säulen- und Gelenktherapie. Er begann sie aufgrund seiner Behandlungserfolge zu lehren und zu veröffentlichen.

Die Therapie besteht aus zwei Schwerpunkten:

  1. Die manuelle Therapie

Der Therapeut versucht vorsichtig, mit den Daumen die verschobenen Wirbel in ihre ideale Lage zurückzuführen. Der Patient unterstützt durch gezielte Bewegungen der Arme und der Beine diesen Vorgang.

Bei Fehlstellungen der Gelenke versucht der Therapeut durch passive Bewegungen die optimale Lage wiederherzustellen.

  1. Die Selbsthilfeübungen

Zur Dom-Therapie gehören die Selbsthilfeübungen. Jede Patientin und jeder Patient sollte sie zu Hause selbständig ausführen können. Sie sind aus Erfahrung in Seminaren und in der Arbeit mit den Patienten entstanden. Der Therapeut gibt der Patientin und dem Patienten die Anleitung zu den Übungen entsprechend seiner Beschwerden.

Von großer Bedeutung für einen Erfolg der manuellen Wirbelsäulentherapie ist die Unterstützung der Behandlung durch gezielte Massagen, warme Wickel oder Akupunktur, um die betroffene Muskulatur und das umliegende Gewebe zu lockern.